Regenbogenforelle
Die Regenbogenforelle stammt aus Nordamerika und gehört zu den lachsartigen Fischen. Den Namen verdankt sie ihrem violett schimmernden Regenbogenband entlang der Seitenlinie auf ihrem Körper. Ende des 19. Jahrhunderts ist sie nach Deutschland gekommen. Gegenüber der heimischen Bachforelle verträgt die Regenbogenforelle höhere Temperaturen und weißt ein schnelleres Wachstum auf. Diese Faktoren macht sie resistenter gegen steigende Wassertemperaturen aufgrund Klimaänderungen und attraktiv für die Haltung in Fischteichanlagen. Die Regenbogenforelle hat ein weißes, zartes Fleisch mit süßlich mildem Geschmack. In der Natur besteht Ihre Nahrung als Raubfisch aus Insekten, Larven, Würmern und kleinen Fischen.
